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Montag, den 19. Dezember 2011 um 09:46 Uhr |
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Jahresabschluss der Feuerwehr Eiweiler am 17.12.2011
Seit Jahren schon begeht man den Jahresabschluss bei der Feuerwehr Eiweiler traditionell mit einer Wanderung. Treffpunkt war am 17.12.2011 vor dem Gerätehaus an der Großwaldhalle. Löschbezirksführer Jürgen Schäfer begrüßte die Kameraden pünktlich um 15:00 Uhr. Bedingt durch einige Nachzügler startete die Wanderung dann um 15:15 Uhr. Die Wanderstrecke führte durch den Wengenwald, vorbei am Landwirtschaftlichen Anwesen Altmeyer auf der Hilgenbacher Höhe in Richtung Obersalbach - Kurhof. Nach ca. 70 min hatte man das erste Etappenziel, das Naturfreundehaus Kallenborn, erreicht. Extra für die Feuerwehr Kameraden aus Eiweiler geöffnet und mit der gewohnten Gastfreundlichkeit der Naturfreunde konnte im Naturfreundehaus das ein und andere kühle Blonde genossen werden. An dieser Stelle dem Verein zur Naherholung und des Naturschutzes Obersalbach e. V. ein herzliches Dankeschön für die Gastfreundlichkeit.
Gut erholt und entspannt machte man sich nach ca. 1 Stunde Rast wieder auf die Wanderstrecke. Vorbei an der Grube Schäfer in Richtung Soldatenwald und die Anwesen Hahnenbauer und Sonnenhof führte die Wanderstrecke zum Endziel, dem Schützenhaus Eiweiler. Dort traf man gegen 19:00 Uhr ein und die Kameraden der Alterswehr und die Kameraden die an der Wanderung nicht teilnehmen konnten, hatten sich bereits im Schützenhaus eingefunden. Löschbezirksführer Jürgen Schäfer bedanke sich in einer kurzen Ansprache bei den Kameraden für die geleistete Arbeit in 2011. Auch Ortsvorsteher Hermann Bär bedanke sich bei der Feuerwehr Eiweiler für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr und wünschte allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2012. Die Schützenhauswirtin Petra und ihr Team sorgten in gewohnter Manier für das leibliche Wohl der Kameraden.
Das die Feuerwehr Eiweiler nicht nur ihr Feuerwehr Handwerk versteht, sondern auch erstklassige Schützen in ihren Reihen hat, ist dies sicherlich nicht erst seit dem letzten Wettkampf „Unser Dorf schießt“ in Eiweiler bekannt. Bei diesem Wettkampf belegte die Feuerwehr nicht nur den ersten und zweiten Platz im Mannschaftswettkampf, sondern stellte mit Jens Merg auch den besten Einzelschützen aller teilnehmenden Mannschaften. Beste Voraussetzungen um einen internen Feuerwehr Schützen Wettkampf zu veranstalten. Feuerwehr und Schützen Kamerad Gerhard Kunz und der diesjährige Schützenkönig des Schützenverein Willhelm Tell e. V. Eiweiler , Klaus Rupp hatten einen Wettkampf auf dem Luftgewehr Schießstand organisiert. Hier galt es mit jeweils 5 Schüssen auf einen 5er Scheibenstreifen und eine Glücksscheibe die Treffsicherheit unter Beweis zu stellen. Mit 54 Punkte belegte Kamerad Andreas Zimmer den ersten Platz, Kamerad Ewald Müller mit 51 Punkten den zweiten Platz und Kamerad Dirk Ziegler mit 49 Punkten den dritten Platz. Mit attraktiven Preisen wurden die ersten zehn bestplatzierten prämiert. Eine gelungene Jahresabschlussveranstaltung, so war der einhellige Tenor aller Kameraden. Bis in die späten Abendstunden wurde ausgiebig gefeiert.
Die freiwillige Feuerwehr Eiweiler und der Förderverein der freiwilligen Feuerwehr Heusweiler, Löschbezirk Eiweiler e.V. wünscht allen Freunden, Gönnern und aktiven Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in 2012.


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Samstag, den 03. Dezember 2011 um 16:42 Uhr |
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Ehrungen für zwei Kameraden des Löschbezirk Eiweiler
Im Rahmen der diesjährigen Jahresabschlusssitzung der Feuerwehren der Gemeinde Heusweiler gab es auch Ehrungen für zwei Kameraden des Löschbezirk Eiweiler.
Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Oberfeuerwehrmann Gerhard Sträßer geehrt. Mehr als ein halbes Jahrhundert in der freiwilligen Feuerwehr und davon 41 Jahre aktiv im „Dienst am Nächsten“ im Löschbezirk Eiweiler. Der 79-jährige trat bereits 1951 in die Feuerwehr Eiweiler ein. Der gelernte Bergmann brachte über viele Jahre sein handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und ein hohes Maß an Kameradschaftsgeist in den Löschbezirk Eiweiler mit ein. Im Jahre 1992 schied Gerhard Sträßer wegen des Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Dienst aus und wechselte in die Altersabteilung, der er noch heute und hoffentlich noch lange bei guter Gesundheit angehören möge.
Auf 40 Jahre Mitgliedschaft kann Ewald Müller zurückblicken. Der Oberbrandmeister und langjährige Löschbezirksführer trat am 01.05.1971 in den Löschbezirk Eiweiler ein. Recht früh wurden die Führungsqualitäten von Ewald Müller in den Reihen der Feuerwehr erkannt. In einer Feuerwehr Bilderbuchkarriere wurde Ewald Müller bereits 1976 zum Löschmeister, 1979 zum Oberlöschmeister, 1983 zum Brandmeister, 1990 zum Oberbrandmeister ernannt und am 02.06.1983 zum ersten mal zum Löschbezirksführer des Löschbezirk Eiweiler gewählt. 24 Jahre war Ewald Müller Löschbezirksführer im Löschbezirk Eiweiler, bis er dieses Amt am 17.11.2007 seinem Nachfolger Jürgen Schäfer übergab. Im gleichen Jahr wurde Ewald Müller das „Deutsche Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold" für herausragende Leistungen im Feuerlöschwesen verliehen. Bis zum Erreichen der Altersgrenze von 63 Jahren wird Ewald Müller den aktiven Dienst als Führungskraft im Löschbezirk Eiweiler ausüben.

Für 40-jährige Mitgliedschaft im LB Eiweiler wird Ewald Müller geehrt

Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Gerhard Sträßer geehrt |
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Sonntag, den 27. November 2011 um 12:22 Uhr |
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Vorbereitungen auf die dunkle Jahreszeit
In der vergangenen Donnerstags-Übung am 24.11.11 kontrollierten die Kameraden alle Gerätschaften zur Einsatzstellenausleuchtung und -absicherungen auf Herz und Nieren. Hierzu gehören die Notstromaggregate, Scheinwerfer, Stative, Stromkabel, Blitzleuchten uvm.. Gerade in der dunklen Jahreszeit werden diese Ausrüstungsgegenstände sehr oft eingesetzt. Bilder sind hier zu finden.
Die Zusatzübungen finden 14-tägig donnerstags um 19 Uhr in der gleichen Woche der regulären Übung statt. Während diesen Dienstzeiten kümmern sich die Kameraden hauptsächlich um die Fahrzeuge und Geräte. Aber auch Arbeiten im und am Gerätehaus werden in dieser Zeit durchgeführt. |
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Jahreshauptversammlung 2011 |
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Montag, den 21. November 2011 um 09:00 Uhr |
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Jahrehauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Heusweiler Löschbezirk Eiweiler
Am 20.11.2011 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Heusweiler Löschbezirk Eiweiler im Gerätehaus Großwaldhalle statt. Pünktlich um 16 Uhr begrüßte Löschbezirksführer Jürgen Schäfer die anwesenden aktiven Wehrmänner, die Kameraden der Altersabteilung und den Wehrführer der Gemeinde Heusweiler Helmut Maas. Im Anschluss an die Begrüßung fand eine Gedenkminute zu Ehren der verstorbenen Kameraden statt.
Auf der Tagesordnung standen neben dem Verlesen der Niederschrift der letztjährigen Jahreshauptversammlung auch der Tätigkeitsbericht 2011 und diverse Neuwahlen. Der Tätigkeitsbericht 2011 dokumentierte wieder einmal nachhaltig, wie die freiwillige Feuerwehr Eiweiler, die neben den allgemeinen Pflichtaufgaben des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung, auch durch die Mitwirkung im gesellschaftlichen und kulturellen Leben von Eiweiler integriert ist. Insgesamt wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 2090 Arbeitsstunden bei Einsätzen, Feuersicherheitswachen, Aus- und Weiterbildungen, Instandhaltung und Pflege der Fahrzeuge und Gerätschaften und bei der Unterstützung diverser Veranstaltungen im Ort geleistet. Der Kassenbericht, vorgelesen vom 2. Kassierer Dionys Holz, bestätigte eine ausgeglichene Kasse und auch die Kassenprüfer konnten eine ordnungsgemäß geführte Kasse bestätigen. Im Anschluss an den Kassenbericht standen diverse Neuwahlen an.
Es wurden folgende Kameraden gewählt:
- 1. Kassierer: Peter Leinenbach, 2. Kassierer: Jens Merg
- 1. Schriftführer: Bruno Kunz, 2. Schriftführer: Steffen Kaspar
- Beisitzer: Uwe Emser und Zimmer Andreas
- Übungsleiter: Ziegler Dirk und Schäfer Jürgen
- Kassenprüfer: Jürgen Altmeyer und Christian Giudici
- Brandwacheneinteilung: Michael Kaspar und Michael Paul
- Jugendwart: Michael Paul und Tobias Schwahn
- Beisitzer des Fördervereins: Emser Uwe
Der letzte Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ wurde wie üblich zum Verkünden von Terminen, Vorschlägen und Dankesworte genutzt. Als wichtigste Termine im neuen Geschäftsjahr sind unter anderem das alljährliche Sommerfest, dass am 16. + 17. Juni 2012 am Gerätehaus Großwaldhalle stattfindet, die Jahreshauptübung am 15.09.2012 in Heusweiler, die Jahreshauptversammlung am 25.11.2012 und der Jahresabschluss am 22.12.2012 zu nennen. Wehrführer Helmut Maas bedankte sich beim Löschbezirk Eiweiler für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr und nutzte gleichzeitig die Gelegenheit, sich für die überaus gute Zusammenarbeit während seiner gesamten und im Januar 2012 abgelaufenen Amtszeit beim Löschbezirk Eiweiler zu bedanken. Er persönlich habe sehr viel feuerwehrtechnisches Know-How während seiner Ausbildung zum Erlangen der goldenen Leistungsspange im Löschbezirk Eiweiler erlernt. Um 18:15 Uhr wurde die Versammlung durch den Löschbezirksführer Jürgen Schäfer geschlossen.
Die Feuerwehr Heusweiler Löschbezirk Eiweiler sowie der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Heusweiler Löschbezirk Eiweiler e.V. wünscht allen Freunden, Bekannten und Gönnern ein besinnliches Weihnachtsfest sowie ein Gesundes und Erfolgreiches neues Jahr 2012. |
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Jahreshauptübung Agepan 2011 |
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Sonntag, den 23. Oktober 2011 um 10:00 Uhr |
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Jahreshauptübung der Werkfeuerwehr LaminatePark unter Mitwirkung des Löschbezirk Eiweiler und der Drehleiterfahrzeuge von Heusweiler, Riegelsberg und Püttlingen
"Brand im Hochregallager des LaminatePark Eiweiler"
Dies war das Alarmstichwort zur diesjährigen Jahreshauptübung am Samstag, den 15.10.2011 für die Werkfeuerwehr des LaminatePark Eiweiler unter Mitwirkung der freiwilligen Feuerwehr Heusweiler, Löschbezirk Eiweiler, mit Unterstützung der Drehleiterfahrzeuge aus Heusweiler, der Nachbargemeinde Riegelsberg und der Stadt Püttlingen sowie des Deutschen Roten Kreuz Ortsgruppe Eiweiler.
Brände in Hochregallager gehören zu den schwierigsten Bränden, mit denen eine Feuerwehr konfrontiert werden kann. Mit einer Höhe von 36 Metern, ebenso breit und einer Länge von 100 Meter, mit einer Lagerkapazität von 30.000 Tonnen Holz, Halbfertig und Fertigprodukte, eingelagert auf Schwerlastregalen in einer Konstruktion aus insgesamt 1500 Tonnen Stahl, sind wahrlich nicht das Alltagsgeschäft von freiwilligen Feuerwehren. Solche Hochregallager stellen besondere Herausforderungen, sowohl an den vorbeugenden wie abwehrenden Brandschutz. Als Hochregallager gelten per gesetzlicher Definition Regallager ab einer Höhe von ca. 12 m bis 50 m und einer Länge von max. 125m. Sie sind gemäß der MBO (Musterbauordnung §2 Abs.4 Nr.16) bereits ab 7,50 m Höhe (Oberkante Lagergut) als bauliche Anlagen bzw. als „Gebäude besonderer Art und Nutzung" (Sonderbauten) eingestuft. Grundsätzlich muss in einen vollautomatischen Hochregallager die Sprinkleranlage ein Feuer weitestgehend selbstständig ablöschen. Ein Innenangriff birgt für die Feuerwehr enorme Risiken. Gefahr durch herabfallendes Lagergut, Gefahr durch stromführende Schienen der Regalbediengeräte, Gefahr der raschen Brandausbreitung, Gefahr durch Regal-/Gebäudeeinsturz und unzureichende Wurfweiten der Strahlrohre im Bezug auf die Lagerhöhe und erforderlichen Sicherheitsabstände. Da sich in vollautomatischen Hochregallager im Normalbetrieb keine Menschen aufhalten, ist eine Menschenrettung in der Regel nicht erforderlich und die Maßnahmen der Feuerwehr beschränken sich auf die Personenevakuierung aus Nachbargebäuden, auf die Brandbekämpfung von außen und die Abschirmung von angrenzenden Gebäuden und Anlagen. Beim diesjährigen Übungsszenario wurde folgende Lage angenommen: Beim Probelauf nach Wartungsarbeiten am Regalbediengerät (RGB) kam es zu einem technischen Defekt. Das RGB entgleiste. Es wurde an einem Teil des Hochregallager die Stromkabel und die Hauptsprinklerrohrleitung beschädigt. Die beschädigten Stromkabel lösen einen Funkenflug aus und setzen Lagermaterial in Brand. Der Schichtmeister alarmiert über Funk die Werkfeuerwehr. Er gibt eine kurze Lagebeschreibung und teilt mit, dass sich im Hochregallager noch drei Handwerker bezüglich der Wartungsarbeiten befinden. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer der Werkfeuerwehr, Hermann-Josef Jimenez, wurden der Löschbezirk Eiweiler, das DRK Ortsgruppe Eiweiler und die Drehleiterfahrzeuge von Heusweiler, Riegelsberg und der Stadt Püttlingen um 16 Uhr alarmiert. Neben der Menschenrettung über Drehleitern an angrenzenden Gebäuden war die Wasserversorgung, die Brandbekämpfung am Hochregallager über Drehleitern und die Versorgung von Verletzten die zentralen Aufgaben der eingesetzten Kräfte.
In der Nachbesprechung, die in der Großwaldhalle stattfand, wurden den eingesetzten Kräften von Werkleiter Klaus Schug und dem stellvertretenden Brandinspekteur des Regionalverband Saarbrücken Tony Bender sehr gute Arbeit bestätigt. Ein wenig Kritik gab es aber auch von den professionellen Beobachter. Hatte man vergessen dem Hilfe-Rufer vom Dach der angrenzenden Lagerhalle nicht von einer geschulten Einsatzkraft mit Megaphon zu beruhigen. Kleinigkeiten, die im Ernstfall aber schwerwiegende Auswirkungen nach sich führen können. Aus Sicht der beteiligten Feuerwehreinheiten eine herausforderndes Übungsszenario, welches hoffentlich nie zum Ernstfall wird. dz




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Letzte Jahreshauptübung von Wehrführer Helmut Maas |
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Freitag, den 23. September 2011 um 11:00 Uhr |
Letzte Jahreshauptübung von Wehrführer Helmut Maas
Brand im Gewerbepark Eiweiler. Dies war das Alarmstichwort zur diesjährigen Jahreshauptübung der Feuerwehr Heusweiler unter Mitwirkung von THW und DRK.
Zum letzten mal in seiner Amtszeit ließ Wehrführer Helmut Maas am 17.09.2011 alle 12 Löschbezirke der Feuerwehr Heusweiler, sowie das THW und DRK um 14:30 Uhr auf dem Parkplatz der Großwaldhalle Eiweiler antreten. In gewohnter Manier meldete Wehrführer Helmut Maas dem stellvertretenden Brandinspekteur des Regionnalverband Saarbrücken Toni Bender und Bürgermeister Thomas Redelberger "Feuerwehr, THW und DRK mit 200 Einsatzkräften zur Jahreshauptübung angetreten".
Um 14:10 Uhr wurden die Löschbezirke Eiweiler, Hirtel und Heusweiler über die Haupteinsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Saarbrücken per Meldeempfänger und Sirene alarmiert. Alle weiteren Löschbezirke wurden von der vor Ort eingerichteten technischen Einsatzleitung (TEL) über Funk alarmiert. Menschenrettung, Brandbekämpfung, Wasserversorgung und die Versorgung verletzter Personen waren die Übungsaufgaben der eingesetzten Einheiten. Im Anschluß an die Übung fand die Nachbesprechung in der Großwaldhalle statt. Neben der Nachbesprechung der Übung standen Ehrungen, Ernennungen, Beförderungen und die Auszeichnung von Heusweiler Firmen (Gewerbetreibende) die vom deutschen Feuerwehrverband mit der Auszeichnung "Partner der Feuerwehr" ausgezeichnet wurden, auf der Tagesordnung. Für ideelle und finanzielle Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Heusweiler, insbesondere der Jugendfeuerwehr, wurden die Firmen Pressevertrieb Saar, Autohaus Lambeng, Elektro Roland Meyer, Großwald-Brauerei Eiweiler, Hausverwaltung Fred Kleber, BBL Baumaschinen und die Gemeindewerke Heusweiler mit einer Urkunde und dem Förderschild „Partner der Feuerwehr ausgezeichnet“. Bürgermeister Thomas Redelberger, Gemeindewehrführer Helmut Maas und der Vorsitzende des Feuerwehrverbandes für den Regionalverband Ralpf Haag überreichten die Auszeichnung an die Geschäftsführer bzw. dessen Vertreter. Die Aktion „Partner der Feuerwehr" ist eine Initiative des Deutschen Feuerwehrverbandes. Es werden Firmen geehrt und mit einer Plakette ausgezeichnet, die durch ihr Engagement für die örtliche Feuerwehr als vorbildlich betrachtet werden können.
Im weiteren Verlauf wurden von Bürgermeister Thomas Redelberger Ernennungen, Beförderungen und Ehrungen von Feuerwehrangehörigen ausgesprochen.
Vom Löschbezirk Eiweiler wurde Alexandro Perino zum stellvertretenden Gerätewart ernannt. Vom Feuerwehranwärter zum Feuerwehrmann wurden Stephan Jenal und Stefan Walter befördert und vom Oberfeuerwehrmann zum Löschmeister wurde Andreas Zimmer befördert. dz
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Freitag, den 24. Juni 2011 um 16:05 Uhr |
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Sommerfest der Feuerwehr Eiweiler trotz wechselhaften Wetter sehr gut besucht!
Auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte war der Löschbezirk Eiweiler mit dem Zuspruch an Besuchern auf dem diesjährigen Sommerfest sehr zufrieden. Der am Samstag traditionell angebotene Erbseneintopf war binnen kurzer Zeit ausverkauft. Auch der erstmalig wieder angebotene Schwenkbraten fand sehr guten Absatz und dies war auch der Beweis dafür , dass zu einem saarländischen Feschd auch Schwenkbraten gehört. Der Samstag stand ganz im Zeichen des Feuerwehr Leistungsmarsches. Pünktlich um 14 Uhr wurde gestartet um die Fitness und Leistungsfähigkeit der acht gestarteten Mannschaften unter Beweis zu stellen. Neben den Löschbezirken Heusweiler, Hirtel, Numborn und Dilsburg, starteten auch Wehren aus den Nachbargemeinden Wiesbach und Lebach. Erstmalig gab es auch in diesem Jahr eine interkommunale Zusammenarbeit zweier Feuerwehren. Der Löschbezirk Obersalbach der Feuerwehr Heusweiler und der Löschbezirk Falscheid der Feuerwehr der Stadt Lebach traten mit einer gemischten Mannschaft zum Leistungsmarsch an. Auch die Partnerwehr des Löschbezirk Dilsburg, Hohen-Luckow/Groß-Bölkow, waren extra 850 km aus dem zweit schönsten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern angereist, um am Leistungsmarsch in Eiweiler teilzunehmen. Wehrführer Helmut Maas, sein Stellvertreter Dirk Ziegler, Löschbezirksführer Jürgen Schäfer und der Organisationsleiter des Leistungsmarsches Steffen Kaspar nahmen die Siegerehrung vor. Neben Pokalen für die drei Erstplatzierten gab es für jede teilnehmende Mannschaft eine Teilnahmeurkunde. An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an die teilnehmenden Mannschaften.
Platz 1 belegte die Feuerwehr aus Wiesbach. Platz 2 der Löschbezirk Hirtel. Platz 3 der Löschbezirk Numborn. Platz 4 der Löschbezirk Heusweiler. Platz 5 die Feuerwehr Lebach. Platz 6 die Gruppe Obersalbach/Falscheid. Platz 7 der Löschbezirk Dilsburg. Platz 8 die Feuerwehr Hohen-Luckow/Groß-Bölkow.
Mit heißen Rythmen des Duo Trocadero wurde den Besuchern am Samstag Abend kräftig eingeheizt. So war es nicht verwunderlich das trotz kühler Temperaturen im gut gefüllten Festzelt bis früh in die Morgenstunden gefeiert wurde. Der Sonntag startete mit dem traditionellen Frühschoppen. Ab 12 Uhr gab es leckeres aus der Feuerwehrküche. Pünktlich zur Kaffeezeit begrüßte der stellvertretende Löschbezirksführer Dirk Ziegler die anwesenden Gäste und den Musikverein „in Treue fest“ Eiweiler e.V. Die Programmgestaltung unter der Leitung von Judith Peter und die musikalische Ausführung ließen keine musikalischen Wünsche offen. „ Kulturgut Blasmusik“ in seiner schönsten Form. So war es nicht verwunderlich dass vom Publikum zahlreiche Zugaben gefordert und auch vom Musikverein erfüllt wurden. Mit einem zünftigen Dämmerschoppen klang das Sommerfest am späten Abend aus.
Die Feuerwehr Heusweiler LB Eiweiler und der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Heusweiler LB Eiweiler e.V. bedankt sich bei allen Besuchern aus nah und fern. Dank an alle Helferrinnen und Helfer die zum gelingen des Sommerfestes beigetragen haben. Besonderer Dank an das Küchenteam, Thekenteam, Cocktailteam, das Orgateam des Leistungsmarsches und an den Musikverein „in Treue fest“ Eiweiler e.V. dz

Die Siegermannschaft des LB Wiesbach.

Der Heusweiler Wehrführer Helmut Maas übergab
den Pokal an die Siegermannschaft aus Wiesbach. |
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Montag, den 16. Mai 2011 um 13:30 Uhr |
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Renovierungsarbeiten am Alten Eiweiler Wasserpumpenhaus aufgenommen!
Wer kennt es nicht in Eiweiler, „das Alte Wasserpumpenhaus“ in der Straße Breitwiese. Das im Jahre 1910 erbaute Wasserpumpenhaus diente bis 1993 dem Gemeindewasserwerk Heusweiler als Pump- und Wasserspeicher. Nach Inbetriebnahme von neuen modernen Wasserversorgungsanlagen, bestehend aus einem Vorlagebehälter mit Pumpwerk in der Großwaldstraße, Fassungsvermögen 60cbm, und dem Trinkwasserbehälter gegenüber der Großwaldbrauerei, Fassungsvermögen insgesamt 800 cbm, wurde das alte Pumpenhaus im Jahre 1993 stillgelegt. Idyllisch gelegen, eingebettet in eine grüne Wiesenlandschaft und das eigentliche Gebäude von guter Bausubstanz, war es einfach zu schade um abgerissen zu werden. Mit dem Abriss des Pumpenhauses hätte Eiweiler sicherlich ein Stück Kultur und Identität verloren. Was aber sollte man mit dem alten stillgelegten Pumpenhaus tun? Schnell wurde nach einer Lösung gesucht und auch gefunden. Der Löschbezirk Eiweiler, der freiwilligen Feuerwehr Heusweiler, suchte schon in den 90er Jahren nach Aufbewahrungs- und Lagerungsmöglichkeiten für allerlei Material das zum ausrichten ihres alljährlich stattfindenden Sommerfestes benötigt wurde, aber im Gerätehaus Großwaldhalle kein Platz mehr für diese Material vorhanden war. Der ehemalige Löschbezirksführer Ewald Müller suchte den Kontakt zur Verwaltung und dem Gemeindewasserwerk und schnell wurde eine Einigung zur weiteren Nutzung des Pumpenhauses durch die Eiweiler Feuerwehr gefunden. Trotz regelmäßiger Unterhaltspflege sind das Gebäude und die Einzäunung nun doch in die Jahre gekommen und eine Erneuerung der Zaunanlage, die Reparatur der Dacheindeckung und Kosmetikarbeiten an der Fassade stehen an. Finanzielle Unterstützung zum Erneuern der Zaunanlage bekommt der Löschbezirk Eiweiler durch den Förderverein der freiwilligen Feuerwehr Heusweiler Löschbezirk Eiweiler e.V. Dieser hatt in seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung neben der Anschaffung von Feuerwehrgerätschaften auch die Kostenübernahme der neuen Zaunanlage am Pumpenhaus zugesagt. Dafür an dieser Stelle dem Förderverein noch mal herzlichen Dank! Das finanzielle war geklärt und so konnte die Feuerwehr am 14.05.2011 mit der Erneuerung der Zaunanlage beginnen. Sicherlich werden noch einige Arbeitsstunden in die Renovierungsarbeiten am Pumpenhaus, insbesondere der Dacheindeckung und Fassadenkosmetik, Investiert werden müssen. Mit diesen Arbeiten wird man nach dem Sommerfest der Feuerwehr, das in diesem Jahr am 18. und 19. Juni stattfindet, beginnen.
Bei den Anwohner der Straße Breitwiese bittet die Feuerwehr um Verständnis, sollte es widererwartend während der Renovierungsarbeiten am Pumpenhaus mal zu Lärm und Staubbelästigung kommen.
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Montag, den 16. Mai 2011 um 09:00 Uhr |
Jahrehauptversammlung des Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Heusweiler, Löschbezirk Eiweiler e.V.
Turnus gemäß fand am 15.05.2011 die Jahreshauptversammlung des Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Heusweiler, Löschbezirk Eiweiler e.V. im Gerätehaus Großwaldhalle statt. Fast pünktlich um 17:15 Uhr begrüßte der erste Vorsitzende Ewald Müller die anwesenden Fördervereinsmitglieder, den Ortsvorsteher von Eiweiler, Herrn Hermann Bär und den ersten Vorsitzenden der Eiweiler Vereinsgemeinschaft, Herrn Richard Wachall. Im Anschluss an die Begrüßung fand eine Gedenkminute zu Ehren der verstorbenen Fördervereinsmitglieder statt.
Auf der Tagesordnung standen neben der Feststellung der Beschlussfähigkeit, das Protokoll der letztjährigen Jahreshauptversammlung, der Bericht des Vorstandes, der Kassenbericht, die Wahl eines Versammlungsleiters, die Entlastung des Vorstandes, Investitionen, sonstige Anträge, Verschiedenes und die Neuwahl eines ersten Vorsitzenden und Neuwahl eines Kassenwartes.
Ewald Müller ging in seinem Bericht des Vorstandes insbesondere auf die Aktivitäten im abgelaufenen Geschäftsjahr ein. Neben der finanziellen Unterstützung des Löschbezirk Eiweiler bei den Fahrten zur Partnerwehr nach Londorf, den Besuch des Weihnachtsmarktes in Deidesheim, der Jahresabschlussveranstaltung der Aktiven und die Anschaffung von T-Shirts und Pullover für die aktive Mannschaft, waren dies die größten Investition im abgelaufenen Geschäftsjahr. Ewald Müller bedankte sich bei allen Fördervereinsmitglieder und Sponsoren für ihre finanzielle und tatkräftige Unterstützung im abgelaufenen Geschäftsjahr.
Im Anschluss verlas Schriftführer Steffen Kaspar das Protokoll der letztjährigen Jahreshauptversammlung. Der Kassenbericht wurde vom zweiten Kassierer Bruno Kunz verlesen. Die Kassenprüfer Jens Christian Merg und Klaus Schäfer bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung. Die Entlastung des Vorstandes wurde durch die Versammlung bestätigt.
Zur Neuwahl des ersten Vorsitzenden und Neuwahl eines Kassenwartes war vorweg die Wahl eines Versammlungsleiter notwendig. Auf Vorschlag der Versammlung wurde Hermann Bär zum Versammlungsleiter gewählt. In gekonnter Manier leitete Hermann Bär die Wahl zum neuen ersten Vorsitzenden. Ewald Müller wurde als einziger Kandidat von der Versammlung vorgeschlagen und mit einer Enthaltung zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Ewald Müller nahm die Wahl an und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Zur Wahl des ersten Kassenwartes wurde Bruno Kunz vorgeschlagen. Auch dieser wurde mit einer Enthaltung von der Versammlung gewählt.
Der Punkt Investitionen 2011 wurde durch den neuen ersten Vorsitzenden vorgetragen. Hier wurde dem Wunschzettel des Löschbezirk Eiweiler entsprochen. In 2011 werden durch finanzielle Mittel des Förderverein folgende feuerwehrtechnische Ausrüstungsgegenstände angeschafft.
1 Stück Hebel- und Brechwerkzeug Halligan-Tool mit Hebelklaue
2 Stück Feuerwehr Absturzsicherungen
1 Stück faltbare Auffangwanne 2mx2m
Des weiteren übernimmt der Förderverein die Kosten für die neue Einzäunung des Gelände am Pumpenhaus.
Unter Punkt Verschiedenes bedankte sich der erste Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft Eiweiler Richard Wachall noch mal für die tatkräftige Unterstützung der Feuerwehr. Die Feuerwehr sei zwar kein Verein, aber dennoch ein unverzichtbarer Stützpfeiler des Eiweiler Vereinsleben, ohne deren tatkräftige Mithilfe so manches Fest in Eiweiler nicht zu bewältigen sei. Ferner wünsche er sich auch eine personelle Beteiligung aus den Reihen der Feuerwehr in den Arbeitskreisen des Gemeindeentwicklungskonzeptes.
Um 17:53 Uhr wurde die Versammlung durch Ewald Müller geschlossen.
Haben auch Sie Interesse an der Mitgliedschaft im Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Heusweiler Löschbezirk Eiweiler e. V. informieren Sie sich unter www.feuerwehr-eiweiler.de oder sprechen Sie einfach ihre Feuerwehr an oder besuchen Sie das diesjährige Sommerfest des Löschbezirk Eiweiler am 18. und 19.06.2011 am Gerätehaus Großwaldhalle |
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Geschrieben von: Rolf Ruppenthal/Wadgassen
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Samstag, den 26. Februar 2011 um 10:11 Uhr |
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Ein schwerer LKW-Unfall hat am frühen Samstagmorgen für Stunden die Autobahn 8 bei Schwarzenholz blockiert. Nach Polizeiangaben hatte ein Sattelschlepper etwa 800 Meter nach der Anschlußstelle Schwalbach-Schwarzenholz auf der Gefällstrecke in Richtung Niedersalbach die Mittel-Leitplanken durchbrochen und querstehend beide Richtungsfahrbahnen blockiert. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehr als 100.000 Euro. In einer aufwändigen Bergung wurde die Autobahn bis in die Morgenstunden geräumt. Die Autobahn musste zeitweise voll gesperrt werden. An der Zugmaschine des Fernlastzuges entstand Totalschaden. Der Fahrer und sein Beifahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Im Bereich der Unfallstelle musste zudem das Erdreich im Bereich der Mittelleitplanken entfernt werden, da bei dem Unfall ein Tank des Lastzuges abgerissen wurde und große Menge Dieselkraftstoff ausgelaufen waren. Neben den Kräften der Polizei war auch die Feuerwehr Heusweiler mit insgesamt sechs Fahrzeugen und rund 30 Mann aus den Löschbezirken Eiweiler und Heusweiler im Einsatz.
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